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udsl1-7.doc (udsl1-7.doc)

UDSL

LITERATURWISSCHENSCHAFT (LW)

- Wir behandeln Literatur als Humanwisschenschaft (Humandisziplin).

- Literaturwisschenschaft hat 3 Bestandteile:

  1. Literatur-Theorie                                        LG                LT
  2. Literatur-Geschichte
  3. Literatur-Kritik

LK  

                                                - altes Modell aus dem 19. Jh. (G. W. F. Hegel)

                                                - dieses Modell arbeitet mit Vorurteil

- tradisches Modell, es ist jetzt verändert, nicht gut, weil Literatur hat sich viel verändert

 

- Andere Möglichkeit der Teilung:

Literaturwisschenschaft:

  1. Allgemeine = Theoretiches Teil (Theorie)
  2. Vergleichende = Praktisches Teil (Praxis, Komparatistik)

 

- Im Ausland (Frankreich) Literaturwisschenschaft und Sprachwissenschaft. Studieren kann man entweder Sprache oder Literatur, oder wir können es auch kombinieren.

- In USA, GB Arealstudien (-AS kommen ursprünglich von GB) German Studies, Englisch Studies, Deutsche Politik, Deutsche Musik, Deutsche Malerei

- In Deutschland allgemeine LW; Komparatistik

- Möglichkeiten, wie man Literatur studieren kann: Keine einheitliche Auffassung, was LW ist.

- Es gibt eigentlich kein einheitliches Model für LW, also wie die Literatur studieren und wie die LW fassen

- LW sehr flexibles Gefüge (štruktúra)/System ist

- LW ist im ständiger Änderung(premena)

- LW – 2 Linien

 

                        diachrone Linie (Geschichte)

 

 

 

                                        synchrone Linie (breitet kulturelle Betrachtung)

                                                                        úvaha,pozorovanie

 

 

 

 

- Viele Wisschenschaften reflexieren sich selbst nicht. LW beschäftigt sich selbst und auch mit Literatur.

- Im ständigen Wende sind Antropologische Wende” – antropologische Aspekte der Literatur.                                        Zvrat,zmena

        

                D

                 heutiger Tag

 

                          S

 

 

 

 

Historischer Anblick:

- Germanistische LW in ihrer Geschichteentwicklung – der Begriff ist ziemlich jung (Hegel)

- LW – der Begriff entstand um 1840 Humandisziplin auf dem akademischen Boden (LW – als eine akademische Disziplin in Deutschland)

- Aufgaben der LW:

1. Aufgabe eine Erforschung der literarischen Gattungen(druhy), Werken, Genres + klasif.

2. Aufgabe Literaturgesichtsschreibung (die Schreibung der Entwicklung) in Regionalen, Nationalen und Weltlichen (Begriffe). Písanie dejín z reg., národ. a svetovej literatúry – nie sú viazané na jazyk.

3. Aufgabe Erforschung der strukturellen oder funktionellen Eigenarten(zvláštnosti); Wirkung der Literatur in Kulturleben der Gesselschaft (vnímanie diela)

- Entwicklung der germanist. LW:

  1. am Anfang war der Begriff LW sehr eng und partikularisch (čiastkový)
  2. in 40 Jahren war LW Bestandteil (súčasť) der Nationalphilologie – sie bildet Komparatistik, LW in D gegründet. Dann kam eine Reaktion in vergleichende Literatur.

- Brüder Grimm:

  1. Jacob Grimm (1785 – 1863) und Wilhelm Grimm (1786 – 1859)
  2. Gründer der Germanistik; sie haben die germanistische LW in Form entwickelt
  3. Ihre Anfassung der Literatur führt zu politischer Spekulation

 

- 1871 Einheit des Deutschlands

-Alles hat mit geschichtlichen Entwicklung der Philologie Sprachwissenschaft in 19. Jh entstand.

Grimm – ihre Vorläufer (predchodcovia) von diesen waren: J. G. Herder, J. W. Goethe, F. Schiller (enorm Anfluss an Grimm!) (aus dem 18. Jh.) sie hatten eine Idee der Identität von deutschen Geist und deutsche Sprache proklamiert (vyhlásili)

-1789 malých štátov v Nemecku v čase Fr. revolúcie hovorilo po nemecky. S. + H.  vypracovali koncepciu jednoty, aby sa Nemci zjednotili (jednota ducha a jazyka)

-1854 – fängt J. + W. Grimm Das deutsche Wörterbuch zu schreiben (má 200 zväzkov – celý korpus nemeckého jazyka – celý jazyk popísať v slovníku)

-Im Vorwort Frage: “Čo máme spoločnejšie ako jazyk a litertúru?“ –iba to mali Nemci spoločné

-v nemeckom slovníku nájdeme pri každom slove veľké množstvo príkladov z literatúry – ako ho používa Luther, Göthe... –der Status der Literatur ist sehr hoch

-Die Volkslieder; Wie stimmen die Volker in Lieder Herder

-J. Grimm: „ Ein Volk“ – ist Inbegriff von Menschen, die die selbe Sprache sprechen (es geht um einen rechtlichen Verband).

-1966 – Müncher Tag in München – Kongres Germanistov eine Revolution Gruppe von jungen Germanisten: P. van Lorenz, Jost Hermant, Karl Otto Konrad – eine Aufarbeitung der nazistischen Vergangenheit (sie waren eine neue Generation von Germanisten), sie hatten neue Fragestellungen

-Germ. LW hat auch andere Ziele, ausser Emantipation – auch autonomive Erforschung – objektiv sein, die Epochen, die nicht patriotische waren, Konzumliteratur, Kinderlit., Frauenlit., Unterhaltungslit. do 2. Polovice 60.tych rokov – trend – začali sa preferovať iné hodnoty v litertúre. Nejde o to, aby sa v nemeckej litertúre hľadali hodnoty, ktoré podporujú patriotizmus, vyjadrujú nejakého nemeckého ducha, ale zameriavajú pozornosť na okrajových autorov (kriminalita, detská lit., zábavná lit.,...). Nešlo teda len o žánre, ale aj o epochy – Biedermeier – 30. – 50./60. J. 19. Jh. vyznačuje sa idylickosťou.

-Grundstein für Literaturwissenschaft (vergleichende, Komparatistik)

-Schiller: Philosophisches Konzept für Literatur formuliert. Er zählte auch Drama, Prosa: zur Literatur Aufklärung in 18. Jh.

-Kultur, Bildung Herausbildung der Bürger, esthetische Bildung, moralische Ausbildung

-Der Beitrag von Schiller als Vorläufer für germanischen LW

-Göthe der Begriff von Weltliteratur kam von ihm bestätigt, er hat davon erzählt

        Der Begriff des Kanons die vollsten Tone der Nationallitertur

-Gebrüder Grimm: die Sprache mit Literatur gleichgesetzt

-Grundlage der Germanistik: nationale und politische Beziehungszwecke benutzt kann.

-Erbe: in Frage gestellt

-1968: in München ein Germanistischer Tag die Verbindung von Literatur und Sprachwissenschaft gelözt

-In 80. Jahren: Revolution Studenten protestieren gegen System in Deutschland

-Nach 2. Weltkrieg: die Situation in Schulwesen war schrecklich

-Verdrägung (vytesnenie) der ganzen nazistischen Germanistik (LW) zu der damaligen Vertuter der germanistischen LW.

-Wissenschaftler der jungen Generation: Eberhardt Lehnert, Peter von Polenz, Walter Killy, Jost Herrmand, Karol Otto Konradi und eine Frau – Helda Galas

-Literaturwissenschaft - reformiert

-Es waren auch Franzen

These: Wenn eine Wissenschaft weiter geht, muß auch ihre Vertreter verzichten

 

---Literatursoziologie--------------------------------------------

---Moderne linguistische Poetik----------------------------------        moderne Disziplinen

---Psychoanalytische Literaturwissenschaft----------------------

---allgemein Kultur LW mit ihrer Unterdisziplinen-----------------

 

-Allmählich: Interdisziplinarität zwischen Disziplinen

-Wissenschaft: arbeitet komparativ (Vergleichen versch. Nationen)

-In LW geht es um Schema

-LW wird aus 3 Konzepten redefiniert nach der Literatur

Komunikation   Grundsatz für Litkommen

A               T            L

In 1902/03                  Autor            Text           Leser

                        Expedient

                        Produzent                  Empfänger / Rezipient

 

Roman Jacobson er hatte sich über dieses Model überlegt

                 1960 formuliert:

 

A                 T                L

                

  1. Das alles ist Kontext
  2. Viel erechte Modell
  3. Nicht nur sprachliche Komunikation, sonder auch alle diese Instanzen sind wichtig.

-Es gibt Schule, die für verschiedene Konzepte sich interesiert, z.B. für Autor und Leser oder text und Kanäle.

 

A/P                T                L/R

 

Es gibt sehr viele Literaturtheorien:

  1. Positivische
  2. Geistliche
  3. Marxistische
  4. Struktualismus spricht vom Text
  5. Literatursoziol. Fe
  6. Fe
  7. Rezeption
  8. Psychoanalyse (viel später) beeinflußt mit Linguistik
  9. Feminismus
  10. Russische Formalistik (in 20. Jahre)

 

-Rezeptionästhetik, Wirkungsästhetik über Leser

-Volks kolonien Studies mit dem Kontext, Leser beschäftigen

-Viel chaotischer Modell das wahre Bild der LW

-Frage: “Wie hat sich Literatur seit 19. Jh. Historisch angefasst? Wie sind die Modelle?”

-Es gibt verschiedene Schule, wie sich Literaturgeschichtschreibung entwickelt:

  1. Positivismus
  2. Geistgeschichte
  3. Marxismus
  4. Formale Schule
  5. Struktualismus
  6. Rezeptionstheorie
  7. Soziologie der Literatur

-In der Vergangenheit hat sich mit Literaturgeschichte beschäftigt

-Wissenschaftler: Textologische Büchausgaben (kniž. vyjadrenia) úvod, záver, komentár

-Wörterbücher

-Biographen nicht von lebenden Autoren

-Literaturgeschichte es ist eine Entwicklung der Literturgeschichtschreibung, historisches nacheinander

-Kritische Ausgabe komentierte Ausgabe, nicht Kritik, sondern poznanie

-“Was ist der wichtigster Gestand der Literatur? Texte, Reaktion des Publikums?”

 

-Der Begründer des franz. Positivismus = A. Comte

-Die Serie von Ausgaben in Wissenschaft und  ………… sehr stark und naturwissenschaftlich orientiert

-Die Positivisten haben eigene Regeln eingeführt:

  1. Wir sollen nicht von Wesen zur Sprechen keine Kontrollierheit
  2. Werturteile sind subjektiv
  3. Die wichtigste Regel: Kein Unterschied zwischen Naturwissenschaften und Humanwissenschaft. Auf Fakte orientieren, alle Fakten sammeln wenn wir über etwas sprechen wollen
  4. Die Erscheinungen, die erforscht erklären (sehr wichtig für Soziologie, Psychologie und Geschichte). Für Erklärung brauchen wir Gesetze Zusammenhang zwischen Ursache und Regeln sollen allgemein Gültigkeit haben

 

-Positivisten: sehr kritisch für bis dieser Zeit geschriebende Geschichte

-Der Vertreter: John Stuart Mill er gab ein Tip, wie gechichte schreiben:

Die Geschichte als progressive Kette von Ursachen geschrieben

-Nicht Positiv halten die Positive Methode als harte Positivisten

-In der 2. Hälfte des 19. Jh. – eine neue Faszination von Positivismus von vielen Leute

-Hippolyte Taine Einflussleister Positivister seiner Zeit;  in seinem Werk – viele Provokationen zu chemischen und biologischen Prozessen

-Emil Zola sehr stark von Positivisten beeinflusst

-Die Literatur wird beschreiben wie ein Seidensschmetterling

-H. Taine 3 Determinakten, die Literaturwissenschaft determinieren:

  1. Rasse (biologisch) ganz allgemeine, als die Masse, nicht politische
  2. Mileau (Umgebung) klimatische Bedingungen
  3. Moment eine Situation wo zu etwas führt

 

Positivismus: Philosophische,politische,wissenschaftliche Bewegung

A.Comte(Soziologe) – Serie von Verboten – was man für Erkentnis machen soll, Reihe von Regeln:

1.Sinnreiche Aussagen in sinnlose – sprechen wir nicht von Wesen – das kann man nicht kontrolieren

2.Werturteile immer subjektiv – WU haben nicht mit wisseschaft zu tun

3.Alle WU müssen sich auf Naturwissenschaftler orientieren        a) Fakten

                                                                b) Erscheinungen- jav,fenomén,prejav

                                                                c) Erklärungen

Gesetze innerhalb des Posit. – gelten in allgemeinen

19.Jh.- Soziologie, Psychologie, Geschichte

vorgehende Autoren von Geschichte – Chronisten – blose Schreiber

J.Stuart Mill(eng.) – Geschichte ist progresive Kette von Ursachen und Folgen – intuitiv begrifen

Posit.Metoden – harte Metoden

Hippolite Taine – lit.Historiker – Lasten und Tugen sind Produkte wie Gift und Zucker.

Schreiben der Lit.ist biologische Produktion, Lit.ist determiniert durch Faktoren:

1.Milieu(soz.Umgebung)

2.Rasse(biol.Gegebenheit) – danosť,skutočnosť

3.Moment(histor.Augenblick)

Geschichte der englischen Lit.- 4 teilige Studie,charakter.Eigenschafte: starken Hang zur Freiheit, manifestiert bei Shakespeare – England ist Insel unter fremde Herschaft(Sehnsucht nach Freiheit)

gegen Positivismus war Romantismus(Novalis - Romantiker) – der Weg ins Innere

esenziele Unterschied zw.Mensch und Natur

Human-,Naturwissenschaften

W.DiltheyPhilosoph, lit.Geschichtschreiber – Naturwiss. = erklärende Wissenschaft, Humanwiss.(Geisteswiss.) = verstandbare Wiss.(Hermeneutik) – Prozess des Einfühlungaufbau um die Motive des Autors zu verstehen

Empathie – wiedererkentnis,das ICH in dem DU

 

Die Deutschen kritisierten den französ.Positivismus

Wilhelm Sherer – deutscher positivist, erleiterte strikten lit.Regeln

Meinung von Positivisten – Humandisziplinen sind  wesentlich nicht beweisfähig

Geistesgeschichte – Artmundweise,unterscheidet Naturwissenschaft und Sozialwiss.

                    Vertreter: W.Dilthey = Lebesphilosophie

                    Metoden der Naturwiss. sind nicht übertragbar auf Menschen, Sozialwiss.ist im Gegensatz zur

                    Naturwiss.

Dilthey: Man muss Literarwerk nur intuitiv verstehen, Intuition hängt von Empathie des Forscher, Autor ab, in die Einfühlung des Anderes, besonders in den Autor, der in 18.,19.Jh.lebte

S Erlebnis und die Wirkung: das wichtigste Werk des deutschen Dichter

Geistesgeschichte: Geistleiter, Autor sucht Wurzel 4 grossen deutschen Autoren, er beschreibt Geistesgeschichte, zentraler Begriff der deutschen Lit.: Phantasie (subjektiv, irrational,Milieu, Gefühl,Wunder)

Milieu und Moment – Ausdruck des Posit.

Phantasie = Wunder,hat nichts mit Alltag zu tun

Geistes Leben hat eigene Regeln, Gesetze

Psychologen stimmten nicht mit Dilthey

Dilthey - inspirativ

In 1906 – wichtige psycholog.Schule in Wien, die Freud gegrundete

Hermann August Korff(Germanist): von Dilthey beeinflusst – Geist der GoethezeitGeistliche Ideen, hohe Interesse für Periodisierung – homogene einheitliche Zeit

1770 – 1830:in wirklichkeit überhapt keine homogene Zeit,weil Revolution war, das ist nur Konstrukt über hom.Zeit

GeistesgeschichtePeriodisierung der Geschichte,eine sehr wichtige Idee dieser Zeit

  1. einzelne Perioden geteilt um die Lit.zu verstehen
  2. es führte zur Ausartung dieser Periodisierung
  3. Barock – Subjektivismus
  4. Klasizismus – Epoche der Vollendung
  5. Romantik – Epoche der Unendlichkeit
  6. Biedermeier – Zeit der Resignation

Geistesgeschichte – auf die Metoden der Positiv.kritisch reagiert

                     Von der gewisse Fatalität abhängig

                     Zeitgeist – Terminus ,der aus Geistesgeschichte kommt

                     Kulturhistoriker damit beschäftigten, Buch von Niederländischen Historiker: Johann

                     Hauzinga:Herbst des Mittelalters –Schule der Analen – historische schule

Franz.schule – neue hist.Generation

Dejiny kazdodennosti ,soc.problemov rozobera J Le Goff – pisal o uzernictve - vcituje sa do prezivania ludi

,rekonstruuje vnimanie ludi zo stredoveku, der Aussatz, wichtig für heutige Geistesgeschichte, geistige, materielle alltagswerte, beschreibt mittelalter in 15.Jh. – sehr lebendiges Bild – Heftigkeit der Menschen, konventionelle Liebe, Todesvision

Johann Hauzinga:Herbst des Mittelalters – profane Zeit,respektiert Irrazionale, Geistesgeschichte, Mittelalter = organische Einheit – kann sterben und stirbt

Geistesgeschichte – grosse Bedeutung für kulturelle Geschichte, Gefühlgeschichte

 

19.Jh. – Marxismus – keine homogene Doktrin

westliches M. – viel differenzierter und interessanter als ostliches

Karl Marx – seine Schriften(viele in Nachlass) – Zur Kritik der politischen Ökonomie – winkt wie man Kultur betrachten soll

Man in Produktionsverhältnis – reale Basis der Gesellschaft – Produktivkräfte – Überbau aufgebaut(juristisch,politisch) – ökonom.Struktur - alles materialisiert, Kultur, Kunst, Geschichte, Rechtssystem,

SchlüsselbegriffeProduktionverhältnisse, Kräfte, Basis und Überbau

ökon.Struktur – spol.vedomie je urcovane spol.bytim

F.Mehring, G.V.Plechanov – Linie der Erklärungswiss.

Franz Mehring – deutsche Geschichte ab Ende des Mittelalter – Geschichtsschreibungen – standen in der eklärende Linie des Posit.

Man sucht ökon.Grundlage für kulturelle Veränderung

F.EngelsKultur ist rückwirkend auf die Ökonomie

Marx – Erklärung,dass ökon.Struktur dominiert durch kultur.Phenomen, Bild des entfremden Mensch des 19.Jh. entstand durch Kapitalismus, selbst war von Positivismus beeinflusst

Begriffe der Marxismus – wenn sich die Basis verändert,verändert sich auch überbau

G.W.F.HegelKluft zw. modern.Mensch und der Welt – moze za to ekon.situacia

Es existiert Beziehung zw.Basis und Aufbau

Marxismus ist eine autoritative Theorie, grosse Theorie,die sich über sehr breite Beziehungen                                            interessiert,Makrostrukturen,

               will etwas erklären,nicht verstehen

               Darstellung: beginnt mit der ökon.Beziehungen, Produktionsverhältnisse, Kräfte....

Anfang des 20.Jh. – Parteimarxismus

Elliot, Goldmann, Jaus – beschäftigten mit Compagnon

Lit.Konvention Produktion, Rezeption, inhaltliche, formale

Rekonstruktion des mensch.Bilder

Westliche Marxisten: Walter Benjamin, Georg Lukacs

Dogmatische M – Marx,Lukacs – Komisar für Ausbildung, von Marx beeinflusst,

Realismus – für ihn wichtige Bedeutung

LukacsTheorie des Romans – untersucht die Entstehung von Epos, Epopei, Roman

Epopei = konsistente, homogene, überschaubar(prehľadná),erfassbar(pochopiteľná)

Roman – Zeugnis von Verlust der Sicherhet,Heimat des Menschen

Lukacs untersucht die Rupturen – Balsac,Dostojevskij, Tolstoj

Klasische Roman – hilft dem Individuum der Welt zu verstehen

W.BenjaminGrosse Formen der Epik ,Literaturkritiker, Philosopf,frankofil gerichtet,franz.Kultur interessiert ihn,auch Baudlaire und fr.Passagen materielle Entwicklung, Urbanisierung von Paris - 50 – 60.Jahren – bulvarizacia Pariza(do 19.st. stredoveke mesto, v 19.st.zburany a modernizovany – vznik bulvarov)

Er thematisiert über Paris und Urbanisierung kann man bei Baudlaire finden(zmena stredoveku na moderny svet)

Hladanie strateneho casu – 1 zo zakladov prozy(Untersuchung)

 

Sehr wichtige Schrift – Paris,die Hauptstadt der 19.Jh.:

- Essey

- wie Benjamin versteht Paris in 19.Jh.

- Kritik der neokapitalistischen Ere

Beziehung zu konkreten Materialenwelt – im marx.Schriften geht immer darüber

Dieses werk – soziologisch-marx. Schreibung

Marxismus – neue Ansicht auf Soziologie – A.Hauser: Social History of Art Kritik des Marxismus

- Entwicklung der bildeten Kunst, Geschichte und Lit.seit prähistorischen Perioden bis 20.Jh.

- es geht um Geschichte des Styls(vyvin stylov) und Erklärung des Stylarts – charakter.aristokratische Umgebung,wo die Stylarten entstanden

- soziolog.Erklärung des Styls, gewisse Stylarten sind für Leben der Aristokratie typisch

Hauser beschreibt soziale Differenzierung zw.Stylen

Literatursoziologie: so alt wie Lit.geschichte, keine speziele Schule, nur Studien, Marxisten haben sie modernisiert – Soziologie = Lit.der Geschmackbildung

L.L.SchückingSoziologie der Geschmacksbildung

                Seine Meinung -         P—T—R--» P—R (Rezipient – der bedeutendste)

                                            k   k  k  

                Von dem Publikum hängt was gut und schlecht beschrieben ist

                Nach ihm – existieren verschiedene Zeitgeisten, kein einheitlicher Geist

                s Rezipient mit seinem Geschmack e Lit.beeinflusst

19.Jh. – Frankreich – L´art pur L´art(umenie pre umenie) – rozorvanost – spisovatelia bojovali o publikum

Snols, Bauausen – nemali radi Lit.

Mikuláš Bakoš – Vývin slovenského verša – orientiert auf Schücking

Lucien Goldman – lit.Soziologe, Marxist, Srukturalist – Der verlorene Gott – tragisches Gefühl der Welt,hängt mit J.Rasin,B.Pascal ab – Jausenismus

Sich in Literaturkreis etabliert

Soziologie des Romans – zeigt Beziehung zw.Struktur und Gesellschaft, spricht von Formen(Form und Struktur – das Gleiche)

Für eine Soziologie des Romans – Homologie ist eine Identität zw.Form des Romans und der Gesellschaft, Schüpfer des Rom.immer eine soziale Gruppe

Unterscheidet 3Phasen:

1.Roman des 19.Jh. – problematische Held,der in degradierter Welt autentische Werte hat – auch Dostojevskij

2.imperialistische Phase – individuele Held verschwinden – Kafka,Sartre

3.organisatorisch-kapitalistische Phase – neoavantgarde, die Welt der Objekte – M.Duras

lit.Psychologie – nicht zu verstehen die Werke, aber zum Erklären die Werke, nur Struktur und Form,nicht Inhalt, Strukturalismus,Marxismus

Neue Roman

Jede Theorie hat Vorteile und Nachteile

P.Bourdie – franz.Intelektuelle – Das literarische Feld(lit.pole) – Kraftfeld wie ein System der Lit. Und dieses System hat eigene Gesetze – System der Ökonomie,Politik,Wirtschaft

Wichtiges Buch, System der Lit.nach seinem eigenen Gesetze, Lit.hat System, System der Lit.steht im Opposition zu anderen Systeme der Lit., lit.System widersetzt im Prinzip die anderen Systeme und kolaboriert anderseits

Anatomie der Lit.                                /heteronomie der Lit.

Lit.System:sam o sebe uzavrety, oddelene svety, spisovatel a manazer, rozdielny pohlad na vec – oddelene systemy – autonomnost

Prienik systemov – heteronomizacia = zmiesanie(komposition)

Lit.pole = system

Wenn die Lit.entwikeln will, muss den anderen System widersetzen,z.B.

P.Bourdie – wenn jemand schreibt ein Gedicht von Stalin, kann nicht mehr über ihm wieder etwas gutes schreiben

Strukturalismus – russ.formale Schule,um Jahre 1917

 

Alle junge Wissenschaftler haben Saucere nachahmen. Ein Teil der Avargard.

Opoiz = die Geselschaftfur die Entwicklung der politische Sprache 1918,1919

              Eckenbaum,Jacobson,Tyňanov

Die Frage von rus. Formalisten :Wie das Werk konstruriert ist? – die Kennfrage der Politik

                                                  wird Esthen

                                                   1918,1917 – Was ist die Inhalt des Werkes?

                                                   R wichtigste Begriff: FORM

                                                  Morphologie: jede Wissenschaft uber Form

                                                  V. Propp – des Buch : Morfologie des Märchens

                                                                                        rytmus, intonation

 

1924: die russische Formalisten widmen sich Geschichte nach historische  Poetik: welche politolog.Mitten hat Literatur

Erklärung der Magistrale:

Werk – Uber die literarischen Evolution

-rus. Formalisten ferfolgen Darwin in Morphologie.

 

J. Tyňanov: Fe von Einheit der Sprache sprechen

  1. wie Literat muss als eine Automone Begriff verstande sein
  2. es gibt andere Reihe,Systeme nicht nur Literat
  3. Lit.Reihe aus Werken besteht: Gattungen,Roman
  4. Jedes Werk besteht aus Elementen
  5. Funktionen
  6. Beziehung der Lit. Elementen in 1 Werk: Syn  .... ...... hat verschiedene Stylarten in verschiedene Werk besteht. Auto....
  7. man untersucht Fe der Elementen

Man untersucht das Werk mit Elementen,vergleicht die Sprache des Werkes mit der Sprache der Zeit

                       Tyňanov- Sinn der Literatur

  1. Intention (Absicht) des Werkes mit der Sprachlichen, literarischen Fe, es geht nicht um Intention

Die Sprache : autonome ist

Formalisten sind uberzeugt,ist in grossen Teil beeinflusst bei sich selbst, nicht bei uns

Formalisten: orientierten sich auf die Sprache und literarischen Welt

Formale Methode: Text orientiert

 

Skriptum:literaturwissenschaft Ein GrundkursH.Brackert,J.Stuckraft

 

Erfahrungshorizont Vorlesung (skúsenostný priestor) aus dem letzten mal

Es geht um Erwartung zu Rekonstrurieren(na základe skúsenosti mám urč.očakavania)

Jaus – pokúša sa rekonštruovať horizont očakávania na základe individulalnych príkladov , an  

        Hand von Buch J.W.Goethe : Das Leiden des jungen Werthers (1773)-tu sa pokúša

        rekonštruovať skusenostny horizont.

        M.Plenzdorf: das Leiden des jungen W.- mladý chlapec sa vzbúri proti spoločnosti a na  

        záchode pri altánku, kde žije nájde Jans ukázané na tomto príklade že nemusíme poznať

        názov diela, ale mame z neho nejaké dojmy, vytvára v nás skusenostny priestor.

     - interessiert nicht fur kognitive Prozess, sondern fur hohere Literatur, nicht fur allgemeine, gewohnliche

G.Grimm –

                - biografie, die sich um dieses Prozess- Horizont interesiert

Komparatistik = vergleichende Literasturwissenschaft

  1. ist ein Zweig der lit.wiss., der sich mit Vergleich der Literatur,Genrer,Authoren, der Literal.,die Grenze der Literaturgenres ubersteigt

Personlichkeit : Johan Gottfried Herder (1744-1802) mit Komparatistin Madam de Stael (1766-1813) verbunden J.W.Goethe (1749-1832)

Diese 3 Personlichkeiten haben ihre Werke in Styl der internat.... Verträglichkeit widmen

Edičná, zberateľská praca, muzealna zahŕňa lit.vedu

De Stael – franzosin, war begeistert von Buch uber Deutschland: Land von Dichtern und Denkern. Sie hat 1 Bild von Deutschland den Franzosen gegeben.

Imagologie – (ako si my vytvárame obrazy inakosti)

  1. Stael zaviedla predstavenie národa ako sprostredkovanie s iným národom v rámci porozumenia ako vnímam to, čo je pre mňa cudzie.

Iný príklad uviedol Goethe: kniha- die Gespräche mit Eckermann

  1. goethe hat hier den Begriff der Weltliteratur zum 1. mal
  2. Welt literatur fur Goethe Kanon – synchron/diachron
  3. Symphonie = bildet Wohlklang
  4. Harmonie muss zwischen Werke existieren

Mehrere Werke , Literaturen die vergleichen, sind von dieser Zeit.Diese 3 Verträter haben es begonnen.(začali porovnávať prírodné vedy, anatomiu, kosti) neskôr aj :

Literatur Komparé : Vertäter: J.J.Ampére, F.Villemain

Es gibt: positivische

            Geistliche              Komparatistik ...

            Marxistische          

Zentralproblem der Komparatistik: my môžeme porovnávať všetko so všetkým ale vždy musíme vedieť prečo: Kardinalfrage.  Literatur vs. Musik

                                                            Literatur vs. Geschichte

Literatur in dieser Zeit sehr konservativ

Positivist:J.M. Carze -  Verbater der Komparatistik – er sieht reale Beziehungen Biographische Grundlage zusammen mit Darwinismus verbunden. Ganz grosse Name der Komparatistik : fr. F.Brunetiére -Buch : die Evolution der Arten in der Literatur (mit Darwin verbunden)

Ako sa majú jednotlivé žánre v jednotlivých kultúrach .

Zentrale Begriff : der Begriff erklären

 

3 fázy románu: - Roman 19.stor.

                        - imperialisticky

                        - organizatorisch – kapitalistisch (len myšlienky bez postav)

štrukturalisti: Vodička, Mukašovsky

kanon : Kafka

Hermanentik : Heideger, Schleiermeier, Dilthey

Konvention : inhaltliche, das Regelsystem, die aus lit. Formale, Tradit. besteht.

 

(1.Produktion 2. Rezeption)

Intertextualität: Schahadat, Lackmann